Wissenswertes und Neuigkeiten rund um den Beruf des Buchhalters

Steuerberater – eine professionelle Unterstützung

Der kompetente Steuerberater ist Fachmann für Zahlen. Er steht Unternehmen und Einzelpersonen mit seinem Fachknowhow zur Seite. Er arbeitet entweder in eigener Kanzlei oder ist angestellt. Ein Team von Mitarbeitern unterstützt ihn in vielen Bereichen. So finden Sekretärinnen und Steuerfachgehilfen einen sicheren Arbeitsplatz. Die Ausbildung umfasst mehrere Jahre. Der Steuerberater besucht entsprechend Universitäten bzw. Fachhochschulen.
Der professionelle Steuerberater bildet die Schnittstelle zwischen Finanzamt und Unternehmer. Er berechnet abzuführende Beträge und übernimmt die Kommunikation mit den entsprechenden Ämtern.

In einem Erstgespräch verschafft sich der Steuerberater, wie zum Beispiel Mag. Rupert Karl Steuerberater, einen kompletten Überblick zur individuellen Situation. Bei einer Neugründung führt er sämtliche erforderlichen Formalitäten durch. Anmeldungen und Eintragungen in entsprechende Register werden von ihm und seinem Team übernommen. Er behält stets die Entwicklung eines Unternehmens im Auge und greift entsprechend ein. Anhand der Zahlen lassen sich Prognosen bezüglich zukünftiger Entwicklungstrends machen. Diese frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu intervenieren, zeichnen einen cleveren Berater aus. Er steht seinen Mandanten mit Rat und Tat zur Seite und hat immer das maximale Ergebnis im Sinn. Gerät ein Unternehmen in eine Schieflage, sucht er nach Möglichkeiten, ausgleichend einzugreifen und schlimmere Verluste zu verhindern. Ein Vertrauensverhältnis macht die Beziehung zwischen Mandant und Berater aus. Kleinunternehmer haben im Trubel des Alltags häufig nicht den Kopf, sich ständig um steuerliche Belange zu kümmern. Sie sind froh und erleichtert, wenn sie einen starken Partner an ihrer Seite wissen.

Einmal jährlich kommt es zur Abfassung einer Steuererklärung. Hierbei wird das Zahlenmaterial eines ganzen Jahres ausgewertet. Ausgangsrechnungen stehen gemeinsam mit den verschiedenen Gewinnen und vielen weiteren Einnahmen auf der Habenseite. Hierzu zählen beispielsweise Einkünfte aus Vermietungen, Firmenbeteiligungen etc. Demgegenüber stehen sämtliche Ausgaben, die notwendig waren. Gehälter und Mieten mussten gezahlt werden, Kredite getilgt, Verbindlichkeiten beglichen usw. werden. Überschreiten nun die Einnahmen die Ausgaben, spricht der Berater von einem Gewinn, den es entsprechend zu versteuern gilt. Im zweiten Fall ist ein Verlust zu beklagen. Je nach Ausmaß kann dieser eine Vielzahl an unterschiedlichen Dimensionen annehmen. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Schließung des Unternehmens und einer Beendigung der Geschäftstätigkeit kommen. Der Berater weiß, was zu tun ist.

Sehr geringe Einkünfte sind nicht zu versteuern. Es gelten festgesetzte Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen.
Mittlerweile bestimmen moderne digitale Verfahren den täglichen Arbeitsablauf. Rechnungen sind schnell übermittelt und entsprechend gebucht. Besprechungen können virtuell organisiert werden. Lange Anfahrtszeiten entfallen und lange Vorlaufzeiten sind nicht mehr möglich. Dicke Ordner gehören der Vergangenheit an. Digitale Programme bieten eine Vielzahl an modernen Methoden zur Datenspeicherung.

Berater legen Wert auf ständige Weiterbildung. Gerade in ihrem Bereich kommt es zu ständigen Weiterentwicklungen und Änderungen. Um den Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, sind Fortbildungen unerlässlich.